Beth Ortons Solodebüt „Trailer Park“ brachte ihr 1996 zwei Nominierungen für die BRIT Awards (Best British Newcomer, Best British fetale) ein. Als Folksängerin in einer von Elektro geprägten Popszene schafft sie es, die Diskrepanz zwischen akustischer Singer/Songwriter-Musik und elektronischer Dance-Musik zu überwinden. Sie bewahrt durchwegs die emotionale Folkkomponente und setzt sparsam Drumcomputer-Beats ein, die sich nahtlos in das musikalische Geflecht einfügen. Ein vielversprechendes Debüt mit dem Beth Orton von sich reden machte.